Fleurop Glossar


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Typische Fehler beim Düngen von Topfpflanzen

  • Es wird zu oft oder in falscher Konzentration gedüngt, so dass es zu einer Versalzung des Substrats, zu Salzschäden und verbrennungsähnlichen Schäden kommt.
  • Es wird zu selten oder gar nicht gedüngt, so dass die Pflanze schließlich kümmerlich wächst, nur schwaches Gewebe entwickelt, keine Blüten ansetzt etc.
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Typische Fehler beim Einfügen von Frischblumensteckschaum in Gefäße

  • Das Zerteilen von Steckschaumziegeln erfolgt mit zu viel Verschnitt.
  • Das Einsetzen der Steckschaumbasis erfolgt mit zu hohem Druck, wodurch die Schaumstruktur teilweise zerstört wird.
  • Es entsteht ein Einschluss von Luft unterhalb einer Steckschaumbasis, so dass hier endende Stiele kein Wasser aufnehmen können.
  • Die Steckbasis wird so dicht ins Gefäß eingefügt, dass keine sinnvolle Möglichkeit des Wassernachfüllens mehr bleibt.
  • Die Steckbasis wird im oberen Bereich nicht entsprechend der beabsichtigten Gestaltung in Form geschnitten.
  • Die mittels Pinholder fixierte Steckschaumbasis liegt nicht fest auf einem flachen Gefäßboden auf und bleibt daher wackelig.
  • In tiefen Gefäßen erfolgt eine unnötige Verwendung von Pinholdern.
  • Knetkleber wird zur Fixierung von Pinholdern auf ungeeigneten Untergründen eingesetzt, was zu Beschädigung und/oder Verschmutzung führt.

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Typische Fehler beim Fassen von Sträußen mit Stielspreizung

Würde man durch ein spiraliges Stielbündel an der Bindestelle einen Querschnitt legen, entstünde von oben betrachtet hier das links gezeigte Bild: Alle Stiele legen sich in idealer Weise mit minimalen Zwischenräumen aneinander, geben sich gegenseitig Halt und spreizen sich gleichmäßig und locker in ihrem weiteren Verlauf auseinander. So entsteht eine feste Bindestelle.

Das rechte Bild zeigt dagegen einen Stielverlauf mit einem falsch angelegten, also in die Gegenrichtung kreuzenden Stiel. Dabei entsteht (schwarz ausgefüllt) ein leerer Zwischenraum, wodurch später Stiele verrutschen können. Dadurch lockert sich die Bindestelle und es kann keine Festigkeit entstehen. Darüber hinaus ergibt sich eine Kreuzung von Stielen (siehe Pfeil), an der die beteiligten Stiele gequetscht werden oder gar knicken. Diesen oft zu beobachtenden Fehler gilt es also zu vermeiden.

Typische Fehler beim Fassen von Sträußen
Eingabelink: Typische Fehler beim Fassen von Sträußen mit Stielspreizung

Typische Fehler beim Fixieren von Kerzen

  • Drähte werden zu tief von unten in die Kerze eingesteckt. Beim Abbrennen ragen sie früh heraus und führen um Abschmelzen der Restkerze inkl. erhöhter Brandgefahr.
  • Drähte werden in Relation zur Kerze zu dick gewählt, die Kerze platzt.
  • Drähte werden zu nah am Kerzenrand eingesteckt und ein Teil des Kerzenkörpers platzt ab.
  • Es werden zu wenige Drähte eingesteckt, womit ein sicheres Fixieren nicht gelingt.
  • Es werden zu dünne Drähte verwendet, ein sicheres Fixieren gelingt ebenfalls nicht.
  • Die Drähte werden zu kurz geschnitten, so dass ein sicheres Fixieren damit nicht möglich ist.
  • Es wird kein Kerzenhalter eingesetzt, obwohl dies nicht nur die sicherste, sondern auch die einfachste und sogar gestalterisch eine überzeugende Technik wäre.
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Typische Fehler beim Kranzwickeln

  • Der Wickeldraht wird nicht fest genug gezogen, so dass die Zweigstücke lose sind, verrutschen oder schlimmstenfalls sogar herausfallen können.
  • Die Werkstoffreihen setzen im Innenbereich des Kranzes nicht ganz unten an der Auflagefläche an bzw. sind im Außenbereich nicht bis ganz unten angelegt. Daher ist seitlich unten die Unterlage sichtbar und der Kranz hat scheinbar keinen oder keinen ausreichenden Kontakt zur Auflagefläche.
  • Draht bleibt sichtbar, weil die Reihen sich nicht ausreichend überlappen.
  • Die Kranzform ist insgesamt oder an manchen Stellen nicht gleichmäßig, d. h. der Kranz ist partiell zu dick, zu dünn oder er weist Dellen bzw. Beulen auf.
  • Der Wickelvorgang wird mit vertauschten Händen ausgeführt oder es wird von außen nach innen gewickelt. Das scheint unerheblich, führt jedoch zu ergonomisch ungünstigen Bewegungsabläufen und/oder verringert die Kraft, mit der man den Draht beim Wickeln spannen kann.
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Typische Fehler beim Lichtbedarf von Pflanzen

  • Pflanzen werden an einem für sie nicht ausreichend hellen Standort aufgestellt, weil das menschliche Auge hier noch eine relativ große Helligkeit wahrnimmt, was irrtümlich auf die Bedürfnisse der Pflanze als gleichwertig übertragen wird.
  • Pflanzen werden einer zu starken, unmittelbaren Sonnenbestrahlung ausgesetzt.
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Typische Fehler beim Putzen von Schnittblumen

  • Es werden zu viele Blätter entfernt, so dass der Spross kahl aussieht.
  • Es werden zu wenige Blätter entfernt, so dass bei der späteren Verwendung nachgearbeitet werden muss.
  • Dornen und Stacheln werden unvollständig entfernt.
  • Nebentriebe oder Reste davon bleiben am Hauptspross und stören bei der Verarbeitung.
  • Nebentriebe werden im Müll entsorgt, statt sie zu sammeln und zu versorgen.
  • Rosenentdorner werden falsch verwendet, so dass es zu Verletzungen der Rinde oder zum Bruch von Stielen kommt.
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Typische Fehler beim Stecken in Frischblumensteckschaum

  • Es erfolgt ein zu stumpfer Anschnitt, so dass beim Einstecken der Schaum zerdrückt wird und kein Steckloch entsteht, das ausreichenden Halt gibt.
  • Die Einstecktiefe ist zu gering, so dass kein ausreichender fester Halt gegeben ist.
  • Werkstoffe werden zu tief eingesteckt, so dass ihre Stiele andere, bereits vorhandene Stiele stören bzw. beschädigen.
  • Werkstoffe werden durch die Basis hindurchgesteckt, so dass die Stiele auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Steckschaum herausragen und eventuell daher keine Wasserversorgung erhalten.
  • Es werden für das Volumen der Steckbasis zu viele Stiele eingesteckt, so dass diese zerbricht oder nur noch wenig Halt geben kann.
  • Die Werkstoffe werden kreuz und quer eingesteckt, statt sie auf den zentralen Mittelpunkt der Steckbasis auszurichten, wodurch keine ausgewogene Form und/oder kein ansprechendes Aussehen der Stielanordnung entsteht.
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Typische Fehler beim Stecken von Brautsträußen

  • Einige Werkstoffe sind nicht sicher und fest genug eingesteckt und lösen sich aus dem Brautstrauß.
  • Die Basis wurde zu klein gewählt, wobei ebenfalls der erstgenannte Fehler entsteht.
  • Die Werkstoffstiele sind vor dem Einstecken nicht bzw. nicht schräg angeschnitten worden, so dass sie nicht sicher halten bzw. nur schlecht Wasser aus dem Schaum aufnehmen.
  • Die Steckbasis ist nicht vollständig verdeckt und zwischen den Blüten hier und da sichtbar.
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Typische Fehler beim Stecken von dekorativ-symmetrischem Kranzschmuck

  • Die Steckbasis wird nicht ausreichend fest angebracht, so dass der gesamte Kranzschmuck unzureichend hält und wackeln kann.
  • Die zur Fixierung der Steckbasis durch den Kranzköper hindurchgesteckten Drähte sind mit ihren Enden nicht sorgfältig in den Kranz zurückgesteckt worden, so dass Verletzungsgefahr besteht.
  • Die Werkstoffstiele werden nicht fest bzw. tief genug eingesteckt, so dass beim Transport Werkstoffe aus dem Kranzschmuck herausfallen können.
  • Die Form und/oder die Größe des Kranzschmucks wirkt in Relation zum Kranzkörper unharmonisch oder sogar eher störend.
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